Heimrundenbericht: Von dramatischen, knappen Sätzen und 5-Satz-Krimis
Am Samstag, den 25. Januar 2025, stand die zweite Heimrunde von Volley Uri im 2025 auf dem Programm. Diesmal traten die Teams wieder in der Sporthalle Bürglen auf und boten den vielen Zuschauerinnen und Zuschauern mit insgesamt sieben Spielen wieder einen intensiven Volleyballnachmittag voller Spannung, Kampfgeist und vielen Emotionen.
Junioren 2: Bittere Niederlage trotz Kampfgeist
Den Auftakt der Heimrunde machten die Junioren 2 um 14:00 Uhr gegen Raiffeisen Volleya Obwalden 1. Die Gäste starteten von Beginn an stark und erspielten sich im ersten Satz einen Vorsprung, den die Urner erst gegen Ende des Satzes aufzuholen vermochten. Trotz eines beherzten Endspurts ging der Satz mit 23:25 an die Obwaldner.
Im zweiten Satz dominierte Obwalden mit druckvollen Angriffen und cleverem Spielaufbau. Zwar zeigte Uri gute Ansätze, doch die Eigenfehler häuften sich, und der Satz ging klar mit 17:25 verloren.
Der dritte Satz wurde schliesslich zu einem wahren Krimi: Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, und die Stimmung in der Halle erreichte ihren Höhepunkt. Nach einem intensiven Schlagabtausch hatte Uri sogar einen Satzball, konnte diesen jedoch nicht verwerten. Stattdessen war es Obwalden, das in der Schlussphase die besseren Nerven zeigte und den Satz knapp mit 27:25 für sich entschied. Somit stand am Ende ein 0:3 aus Sicht der Urner zu Buche – ein Ergebnis, das die kämpferische Leistung des Heimteams nicht ganz widerspiegelt.
Mit dem Sieg im Direktduell schlossen die Obwaldner bis auf zwei Punkte zu den zweitplatzierten Urnern auf. Da sie allerdings weniger Spiele absolviert haben, könnten sie die Urner in der Tabelle in den nächsten Spielen noch überholen.
Herren 1: Tabellenführung durch abgeklärten Heimsieg zurückerobert
Das Herrenteam von Volley Uri traf um 16:00 Uhr auf Raiffeisen Volleya Obwalden 1 und eröffnete das Spiel mit dem Servicerecht. Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein Duell auf Augenhöhe, ohne dass sich eine Mannschaft einen grösseren Vorsprung erspielen konnte. Beim Stand von 15:16 nahm der Urner Trainer Roland Baltermi das erste Timeout, gefolgt von einer Auszeit des Obwaldner Berufs-Trainers (18:16). Die hektische Schlussphase war von taktischen Wechseln und Timeouts geprägt. Beim Stand von 20:21 forderte der Urner Trainer seine Spieler auf, mit einfachem Spiel zu punkten – eine Ansage, die Wirkung zeigte. Mit einem kleinen Vorsprung von 23:21 ging es in die entscheidende Phase. Die Obwaldner Trainerbank versuchte mit einem letzten Timeout beim Stand von 23:21 das Blatt zu wenden, doch vergeblich: Uri holte den Satz mit 25:23.
Der zweite Satz begann harzig. Nach einem Rückstand von 6:9 nahm Uri ein frühes Timeout und fand langsam zurück ins Spiel. Der Gegner reagierte ebenfalls mit taktischen Wechseln, doch die Urner hielten stand. Nach einem weiteren ausgeglichenen Satz behielt das Heimteam die Nerven und entschied auch diesen knapp mit 26:24 für sich.
In der Satzpause nutzte Baltermi die Gelegenheit, um das Team für den dritten Satz neu einzustimmen. Leider blieb die gewünschte Wirkung aus: Die Obwaldner starteten furios und gingen schnell mit 2:8 in Führung. Nach einem Timeout kämpften sich die Urner zurück, doch sie blieben stets ein bis zwei Punkte hinterher. In der spannenden Schlussphase entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beim Stand von 23:23 vergab Uri eine entscheidende Chance, als ein Longline-Angriff knapp ins Seiten-Aus ging. Stattdessen holte Obwalden den Satz mit 23:25 und verkürzte auf 1:2.
Im vierten Satz liess Volley Uri jedoch nichts mehr anbrennen. Die Mannschaft überzeugte mit einer geschlossenen Teamleistung und dominierte das Spiel von Beginn an. Mit einem deutlichen 25:14 sicherten sich die Urner den Sieg und drei wichtige Punkte.
„Die ersten beiden Sätze waren hart umkämpft, aber im vierten Durchgang haben wir eindrucksvoll gezeigt, wozu wir fähig sind“, resümierte Trainer Roland Baltermi zufrieden. Er hob die geschlossene Mannschaftsleistung hervor, die in entscheidenden Momenten den Unterschied machte. „Im dritten Satz haben wir es dem Gegner durch viele Eigenfehler und meine späte Reaktion etwas zu leicht gemacht, aber das Team hat sich danach stark zurückgekämpft“, erklärte Baltermi selbstkritisch. Besonders lobte er die Spieler für ihre Leistung im vierten Satz: „Da haben wir Coolness bewiesen und gezeigt, dass wir ohne grössere Schwächephasen den Sack sicher zumachen können.“
Der Sieg bringt nicht nur drei wichtige Punkte für die Tabelle, sondern bedeutet auch die Rückkehr an die Tabellenspitze – ein Erfolg, der das Team weiter motiviert.
Juniorinnen 1: Nervenauftreibendes Duell über fünf Sätze
Parallel zum Spiel der Herren 1 trafen die Juniorinnen 1 von Volley Uri in einem wichtigen Spiel auf die Tabellennachbarinnen vom VBC Rotkreuz. Die Urnerinnen gingen als Dritte in die Partie, während Rotkreuz als Vierter ebenfalls um wichtige Punkte kämpfte. Es versprach ein spannendes Duell zu werden, das nicht nur um die Top-Position ging, sondern auch die Nerven der Spielerinnen auf eine harte Probe stellte.
Der erste Satz startete vielversprechend für die Urnerinnen, die mit präzisen Angriffen und einer starken Blockarbeit das Spiel dominierten. Sie setzten Rotkreuz unter Druck und bauten schnell eine Führung auf. Mit guter Teamarbeit und klugen Entscheidungen in der Offensive ging der Satz verdient mit 25:20 an Volley Uri.
Im zweiten Satz spielten die Juniorinnen 1 weiterhin mit viel Köpfchen. Sie setzten ihre Angriffe geschickt und liessen der Gegnerin wenig Raum, sich zu entfalten. Rotkreuz hatte kaum eine Chance, ins Spiel zurückzufinden, und so ging auch dieser Satz klar mit 25:12 an die Urnerinnen. Die Kontrolle über das Spiel schien in den Händen von Volley Uri zu liegen, und viele dachten, das Match sei bereits entschieden.
Doch der dritte Satz sollte eine Wendung nehmen. Trotz eines anfänglichen Vorsprungs der Urnerinnen kämpfte Rotkreuz sich zurück ins Spiel. In einem spannenden, hochintensiven Finish hatten die Urnerinnen das Match eigentlich schon in der Hand. Doch einige Fehler in der Schlussphase und eine starke Aufholjagd von Rotkreuz sorgten für einen knappen 27:29-Satzverlust. Es war ein ärgerlicher Rückschlag.
Im vierten Satz schlichen sich bei den Juniorinnen 1 vermehrt Servicefehler ein, was das Spiel der Urnerinnen ins Wanken brachte. Rotkreuz nutzte die Fehler konsequent aus und blieb in der Defensive stabil. Die Urnerinnen konnten den Satz trotz guter Angriffe nicht für sich entscheiden und verloren mit 24:26. Es war ein weiterer Dämpfer, denn die klare Führung aus den ersten beiden Sätzen war dahin.
Im fünften Satz, dem Tie-Break, war es ein wahres Nervenkrimi. Beide Teams kämpften hart um den Sieg. Die Urnerinnen und Rotkreuz hielten das Spiel ausgeglichen, bis schliesslich das Momentum auf die Seite der Gegnerinnen kippte. Eine unglückliche Eigenfehler der Urnerinnen besiegelte das Match, das mit 12:15 an Rotkreuz ging. Der knappe Verlust im fünften Satz war bitter, zumal die Urnerinnen die ersten beiden Sätze klar dominiert hatten.
„Es war ein sehr langes und nervenaufreibendes Match. Wir haben es in den ersten beiden Sätzen gut gemacht, aber im dritten und vierten Satz hätten wir den Sack zumachen müssen“, sagten die Trainerinnen Angela Imholz und Nicole Gisler nach dem Spiel. „Im Tie-Break hatten wir unsere Chancen, aber leider haben wir die letzten Punkte nicht gemacht. Das müssen wir in den nächsten Spielen besser machen.“
Die Juniorinnen 1 liegen weiterhin auf dem dritten Platz in der Tabelle, nur zwei Punkte hinter dem Leader SV Sempach. Am kommenden Samstag geht es gegen das Tabellenschlusslicht Volley Region Entlebuch, gegen das die Urnerinnen in der Vorrunde einen klaren 3:0-Sieg eingefahren haben. Die Juniorinnen 1 gehen als Favoritinnen in das Spiel und haben sich das Ziel gesetzt, die vollen drei Punkte mitzunehmen und sich weiterhin auf dem Podest zu behaupten. Die Spannung bleibt gross, denn die ersten vier Teams der Tabelle liegen nur drei Punkte auseinander.
Damen 1: Beeindruckender Kampf gegen den Tabellenführer
Ein stark aufspielendes Damen I begeisterte die Zuschauer im ersten Satz: Die Urnerinnen agierten präzise, im Angriff mit Druck und der nötigen Cleverness und liessen die Obwaldnerinnen nur schleppend im Match ankommen. Mit einer Glanzleistung entschied das Heimteam den Startsatz mit 25:12 (!) gegen Leader Obwalden für sich.
Die Reaktion der 1. Rangierten liess nicht lange auf sich warten. Die Obwaldnerinnen erwischten einen besseren Start in Satz 2, machten viel Druck am Service und zogen gleich davon (7:1). Obwohl sich die Urnerinnen erholten und sich gegen Mitte des Satzes wieder ein Spiel auf Augenhöhe einstellte, waren sie nicht mehr in der Lage, den zuvor eingehandelten Rückstand aufzuholen (17:25).
Im dritten Satz stieg das Niveau von den Urnerinnen wieder an. Es war ein hin und her, Obwalden schien etwas leichter an Punkte zu kommen. Sie setzten sich mit einem Zwischenspurt ab. Obwohl die Urnerinnen weiter Druck machten, spielten sie insgesamt zu fehlerhaft und schenkten ihren Gegnerinnen vor allem am Service zu viele Punkte. Obwalden gewann Satz 3 mit 25:17.
Im vierten Satz schienen die Urnerinnen wieder ganz «die Alten» zu sein und spielten sich in einen Rausch. Mit beherzten Rettungsaktionen und viel Druck im Angriff stellten sie Obwalden vor grosse Probleme. Sie erspielten sich einen verdienten Vorsprung und schienen das Geschehen im Griff zu haben (17:14). Doch Obwalden, mit viel Erfahrung im Gepäck in die Bürgler Sporthalle angereist, blieb dran und verstand es ebenfalls, im Angriff mit ihrer Konstanz immer wieder Nadelstiche zu setzen. Die Urnerinnen mussten Obwalden herankommen (17:17) und gar überholen lassen. Mit dem Punktgewinn vor Augen schienen die Nerven die Urnerinnen plötzlich zu flattern. Die Urnerinnen verloren Satz 4 mit 21:25 und damit auch das Spiel in 1:3-Sätzen. Denkbar knapp schrammten die Urnerinnen am Punktgewinn gegen den Leader vorbei. Können die Urnerinnen dieses hohe Niveau erneut abrufen, darf sich das Damen I für das kommende Spiel gegen Entlebuch eindeutig Chancen ausrechnen.
Juniorinnen 2: Spektakuläre Aufholjagd mit Happy End
Mit etwas Verspätung startete das Juniorinnen-2-Team um 18:30 Uhr in den Match gegen Volley Luzern City. Der Tabellenzweite war in der Vorrunde dem Team aus Uri klar überlegen, weshalb die Urnerinnen eine Rechnung offen hatten.
Der Match begann vielversprechend, und Volley Uri konnte mit Volley Luzern gut mithalten. Doch die Luzernerinnen setzten sich bald durch starke Angriffe und geschickt platzierte Bälle vom Juniorinnen-Team ab. Uri kämpfte tapfer, aber der Rückstand wuchs auf 7:18. Trotzdem gaben sich die Urnerinnen nicht auf. Nach 18 Minuten mussten sie sich jedoch mit 14:25 geschlagen geben.
Mit einigen Anpassungen im Angriff und der Annahme versuchte Trainerin Karin Arnold, frischen Wind ins Spiel zu bringen. Dies gelang zu Beginn erneut hervorragend. Doch diesmal agierten die Luzernerinnen noch stärker und präziser im Angriff. Durch Kommunikationsprobleme setzte Volley Luzern City die Urnerinnen weiter unter Druck und entschied auch diesen Satz mit 16:25.
Nun hatten die Urnerinnen nichts mehr zu verlieren. Sie gingen mit neuem Selbstvertrauen in den dritten Satz. Das Spiel blieb ausgeglichen, doch plötzlich schnupperten die Urnerinnen den Satzgewinn. Mit präzisen Platzierungen und cleverem Spiel brachten sie die Luzernerinnen ins Straucheln. Die Stimmung im Publikum war euphorisch, und es unterstützte Volley Uri lautstark. Nach 24 Minuten war der Satz mit 26:24 gewonnen.
Nun hatten die Urnerinnen das Gefühl, dass noch mehr möglich war. Voller Motivation gingen sie in den vierten Satz, gerieten jedoch schnell zurück. Aber auch diesmal liessen sie sich nicht aus dem Konzept bringen. Dank gezielt gesetzter Time-outs (3:6, 17:20) fanden die Urnerinnen wieder zu ihrem Spiel und sammelten all ihre Kräfte. Mit lautstarker Unterstützung vom Publikum drehten sie das Match und sicherten sich den Satz mit 26:24 – nach 26 spannungsgeladenen Minuten.
Nun war der Sieg zum Greifen nahe. Einen Punkt hatten die Urnerinnen Volley Luzern City schon abgenommen, aber sie wollten mehr. Sie gingen mit Kampfgeist in den Tie-Break und übernahmen früh die Führung. Zwei Time-outs der Luzernerinnen konnten die Urnerinnen nicht aus der Ruhe bringen. Beim Stand von 14:12 trat Sophie Morg zum Service an und platzierte ihn souverän auf die andere Seite. Ein starker Angriff von Lisa Aeschlimann besiegelte den Sieg, den Volley Uri mit 15:12 im Tie-Break und insgesamt mit 3:2 für sich entschied.
Diese Energie möchten die Urnerinnen in die nächsten Spiele mitnehmen. Bereits am Donnerstag, den 30. Januar 2025, um 20:00 Uhr geht es in der Hagen-Sporthalle weiter. Dort wollen sie die nächsten Punkte gegen VB Fides Ruswil holen.
Trainerin Karin Arnold zeigte sich begeistert: „Das Team hat heute eine unglaubliche Moral bewiesen und gezeigt, dass es nie aufgibt. Das war eine beeindruckende Leistung!“
Juniorinnen 3: Dramatischer Sieg im letzten Spiel
Den Abschluss eines spannenden Heimspieltages in der Sporthalle Bürglen lieferte das Juniorinnen-3-Team von Volley Uri. Um 20:00 Uhr traten die Gastgeberinnen gegen das Team von VBC Rotkreuz U23B an – und die Zuschauer wurden mit einem hochdramatischen Fünfsatz-Krimi belohnt, der an Spannung kaum zu überbieten war.
Im ersten Satz startete Volley Uri voller Elan ins Spiel. Mit druckvollen Angriffen und einer stabilen Abwehr erarbeiteten sich die Urnerinnen einen Vorsprung, den sie jedoch nicht ohne Gegenwehr verteidigen konnten. Rotkreuz zeigte mit starken Services, warum sie eine gefährliche Mannschaft sind, und holte den Rückstand fast vollständig auf. Doch mit viel Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang es Uri, den Satz mit einem knappen 28:26 für sich zu entscheiden.
Der zweite Satz begann weniger vielversprechend für die Gastgeberinnen. Bereits früh gerieten sie mit 1:5 in Rückstand und mussten ein erstes Timeout nehmen, um sich neu zu sammeln. Trotz einiger guter Aktionen fehlte es häufig an der Kommunikation auf dem Feld, und die Spielerinnen wirkten oft einen Schritt zu spät. So musste sich Uri mit 18:25 geschlagen geben.
Auch im dritten Satz fand das Team von Volley Uri zunächst keinen Zugriff auf das Spiel. Rotkreuz setzte die Gastgeberinnen mit präzisen Services und nahezu fehlerlosem Spielaufbau unter Druck. Die Urnerinnen kämpften zwar, hatten jedoch keine wirkliche Antwort auf die Dominanz der Gegnerinnen und verloren diesen Durchgang deutlich mit 10:25.
Doch Uri wäre nicht Uri, wenn sie sich von einem solchen Rückschlag aus der Bahn werfen liessen. Im vierten Satz trat das Team wie verwandelt auf. Mit einem verbesserten Spielaufbau und viel Einsatz in der Defensive erspielten sich die Urnerinnen einen komfortablen Vorsprung von 17:13. Doch Rotkreuz bewies Nervenstärke und kämpfte sich noch einmal heran. In einer nervenaufreibenden Schlussphase mit langen Ballwechseln behielten die Gastgeberinnen die Oberhand und gewannen den Satz hauchdünn mit 27:25.
Im entscheidenden fünften Satz zeigten die Urnerinnen dann, woraus sie gemacht sind. Mit einem konzentrierten und entschlossenen Auftritt startete das Team stark in den Tiebreak und erspielte sich früh einen Vorsprung. Rotkreuz versuchte zwar mit zwei Timeouts, den Spielfluss von Uri zu unterbrechen, doch die Gastgeberinnen liessen sich davon nicht beeindrucken. Beim Stand von 14:12 setzte Sophie Morg mit einem präzisen Service den Grundstein für den finalen Punkt. Lisa Aeschlimann krönte die Aufholjagd mit einem kraftvollen Angriff, der den Ball unerreichbar ins gegnerische Feld schlug. Mit 15:12 entschieden die Urnerinnen den Satz und damit das Spiel für sich.
Dieser kämpferische 3:2-Sieg unter lautstarker Unterstützung des Publikums gibt den Juniorinnen 3 nicht nur zwei wichtige Punkte, sondern auch jede Menge Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Ein Team mit Charakter und Kampfgeist, das sich auch von Rückschlägen nicht aufhalten lässt!
Die Heimrunde von Volley Uri war ein voller Erfolg, sowohl sportlich als auch stimmungsvoll. In der Sporthalle Bürglen herrschte den gesamten Tag über eine mitreissende Atmosphäre, die von der lautstarken Unterstützung zahlreicher Zuschauer:innen geprägt war. Fans, Familien und Vereinsmitglieder fieberten begeistert mit, während die Teams auf dem Feld alles gaben, um die Heimkulisse mit Siegen zu belohnen. Besonders die spannenden Spiele und der enorme Einsatz der Spieler:innen sorgten für eine unvergessliche Stimmung und machten diese Heimrunde zu einem wahren Highlight.
Die beeindruckenden Leistungen der Herren 1, die sich mit einem souveränen Sieg die Tabellenführung zurückholten, sowie der Juniorinnen 2&3, die in packenden Fünfsatz-Krimis Siege errangen, haben einmal mehr gezeigt, dass in dieser Saison noch vieles möglich ist.
Gesamtbericht: Fabio Ziegler, Inputs: Trainer:innen; Damen 1: Gina Spizzi, Juniorinnen 2: Karin Arnold